Es ist nicht entscheidend, wo Du Dein Geld ausgibst. Es ist entscheidend, wo es ankommt.

Das Besondere an kleiner-markt.de sind 3 einzigartige Regeln. 

Die 3 Regeln im kleinen Markt

 

Regel 1

Die Einnahmen der Anbieter können zu einem gewissen Teil den kleinen Markt nicht verlassen und werden regional reinvestiert.

 

 

Regel 2

Alle Produkte auf kleiner-markt.de haben eine überwiegend regionale Wertschöpfungskette.

 

 

Regel 3

Nur Anbieter mit Wohn- oder Unternehmensstammsitz in der Region haben Zugang zum Marktplatz. Geschäftsanteile müssen ggf. zu min. 76% im Inland gehalten werden.

Exposé zum Projekt "Kleiner Markt"

Lesen Sie hier Teile des Exposés, um das Vorhaben kleiner-markt.de und die Idee dahinter besser zu verstehen.

 

1. Arbeitstitel

 

„Regionaler Wohlstand durch einen restringierten Online-Marktplatz – ein Businessplan“.

 

 

2. Problemstellung

 

Mit dem Megatrend Globalisierung werden viele positive Aspekte in Verbindung gebracht, beispielsweise der stärkere Wettbewerb und Informationsaustausch im Sinne der Marktwirtschaft. Aber auch negative Aspekte gehen damit einher. Meier (2020) führt beispielsweise an, dass Handelskriege, diplomatische Krisen, Cyber-Angriffe und internationale Konzernmächte heute als problematische Folgen der Globalisierung angesehen werden können. Fuchs (o.J.) erweitert diese Liste noch um die Themen verschärfter Wettbewerb, Dumpinglöhne, Identitätsverlust, Vermittlung von anonymem Lifestyle, fehlende Bildung in sozialschwachen Ländern, Arbeitsplatzabbau und Suche nach neuen Standorten, Kulturverdrängung durch optimierte Transportmöglichkeiten, Umweltdumping und Vernachlässigung von Umweltschutz, wachsende internationale Abhängigkeiten durch die weltweite Zentralisation, zunehmendes Gesundheitsrisiko z.B. durch die Verbreitung von Seuchen und globale Spekulanten. Fuchs (o.J.) beschreibt ferner einen „Teufelskreis“, der sich ergibt, wenn die Masse der Bevölkerung weniger Einkommen zur Verfügung hat. Dadurch sinke die Binnennachfrage, was wiederum zu sinkenden Aufträgen und Gewinnen der heimischen Firmen führe, die nun wiederum Sparmaßnahmen einleiten müssten. Schilling (2012) sieht im Zusammenhang mit der Globalisierung ökologische und soziale Problemstellungen. So seien Erderwärmung, Reduzierung der Waldbestände, erhöhter Wasserverbrauch, sinkende Fischbestände auf offener See, bedrohte Tierarten und das ökologische Defizit in die Reihe der Globalisierungsprobleme aufzunehmen. Ein ökologisches Defizit entsteht in Ländern und Regionen, in denen vergrößerte ökologische Fußabdrücke deren Biokapazität übersteigen. Soziale Probleme sind hier ferner Flucht und Vertreibung, Armut, Armut trotz Arbeit, Migration, Kinderarbeit, Erwerbslosenquoten, Unterernährung, Trinkwasser, Digital Divide, Bevölkerungsentwicklung und die AIDS-Epidemie.

 

Das Thema soziale Ungerechtigkeit soll in diesem Zusammenhang noch einmal vertieft werden. Stetig zunehmende soziale Ungleichheit ist sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene nicht von der Hand zu weisen. Schneider (2019b) fasst den Paritätischen Armutsbericht 2019 zusammen und beschreibt Deutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall als regional und sozial tief zerklüftetes Land. "Die Kluft zwischen Wohlstandsregionen auf der einen und Armutsregionen auf der anderen Seite wächst stetig und deutlich.“, so Ulrich Schneider. Schneider (2019a) spricht weiterhin davon, dass Wirtschafts- und Armutsentwicklung sich voneinander abgekoppelt hätten. Über einen längeren Zeitraum hat der Reichtum zugenommen und die Zahl der Armen ist immer größer geworden.

 

Die Schere zwischen Arm und Reich lässt sich nach Müller (2019) auch weltweit mathematisch mit dem Zinseszins-Effekt erklären. Sowohl Schulden als auch Vermögen können keine ewige Wachstums- und Lebensdauer haben. Verbindlichkeiten würden exponentiell steigen und bei Vermögen entstünden über mehrere Generationen monopolartige Besitzverhältnisse. Die globale Staatsverschuldung entspricht bereits in etwa dem Dreifachen der Wirtschaftsleistung aller Staaten der Erde. Wikimedia Foundation Inc. (2019) fasst zusammen, dass im Jahr 2014 die reichsten 10% der Weltbevölkerung etwa 85 % des weltweiten Vermögens hielten. Hingegen besitzen die ärmsten 70% der Weltbevölkerung zusammengenommen etwa nur 3,3% des Weltvermögens. So sagte einst schon Albert Einstein: „Der Zinseszins ist das achte Weltwunder“. Irgendwann wird sich die Schere in vielen Bereichen wieder schließen. Es bleibt lediglich die Frage, was der Auslöser sein wird.

 

Es scheint also Sinn zu machen, die Globalisierung und ihre Folgen zu hinterfragen, da sie eine Fülle an Argumenten liefern, irgendetwas Entscheidendes zu verändern, was eine Trendwende herbeiführen oder unterstützen könnte.

 

Erkennen lässt sich eine Trendwende bzw. ein Gegentrend an einigen Subtrends zur Globalisierung: Generation Global, Glokalisierung, Nearshoring, Neo-Nationalismus und Postwachstumsökonomie. Diese aktuellen Trends verstärkten die globale Dynamik, die das internationale System in den kommenden Jahren weiter in eine progressive Richtung bewege. Die Generation Global nutzten das Netz, um Lösungen zu finden und globale Probleme bei ihrer lokalen Wurzel zu packen. „Die Generation Global führt wirtschaftlich wie gesellschaftlich einen Shift herbei, der Sinn und sozialen Mehrwert zum zentralen Bewertungskriterium macht.“ (vgl. Meier, 2020a).

 

Mit der Glokalisierung beschreibt Meier (2020a), dass die Internationalisierung der Weltwirtschaft und der Leben der Menschen heute auf Konsumenten trifft, die beispielsweise vermehrt Produkte aus regionaler Herstellung kaufen, weil diese eine gewisse Nähe zum Erzeuger versprechen und sie nach regionalen Besonderheiten und Individualität suchen. Das Lokale gewinnt als Teil der Globalisierung stark an Bedeutung. Nearshoring bedeutet, dass Unternehmen ihre Standorte zunehmend absatznah wählen. „Flexibilitätseinbußen, Qualitätsprobleme und die Veränderung von Lohnniveaus in unterschiedlichen Teilen der Welt führten zu einer Trendwende. Aus dem für lange Zeit favorisierten Offshoring wird inzwischen immer öfter ein Nearshoring: Produziert wird dort, wo der Kunde ist.“ (vgl. Meier 2020a). Der Subtrend bzw. Gegentrend Neo-Nationalismus verkörpert „[…] den Wunsch nach einem starken Staat, der seine Bürger vor Bedrohungen von außen schützt, meist verbunden mit der Sehnsucht nach „den guten alten Zeiten“ einer vermeintlich übersichtlicheren Welt ohne globale gesellschaftliche und wirtschaftliche Verflechtungen.“  

 

Und Postwachstumsökonomie bedeutet für Meier (2020a), „[…] die Weltwirtschaft wächst zwar weiter, aber deutlich langsamer, mancherorts zeigt sich bereits Stagnation. Unternehmen in solchen Umfeldern brauchen neue Geschäftsmodelle und müssen unabhängiger vom Wachstum werden. Damit stellt sich automatisch die Sinnfrage nach dem Zweck des Wirtschaftens: Immer mehr Profit? – Oder vielleicht doch bessere, sozial und ökologisch vorteilhaftere Problemlösungen für Kunden und andere Stakeholder?“. Zusammenfassend lässt sich mit Merk (o.J.) festhalten: „Weil Regionalisierung in aller Regel eine bleibende Dauerhaftigkeit der Austauschbeziehungen gewährleistet, dürfte sie sich in Zukunft stärker als die Globalisierung fortsetzen.“

 

Die Subtrends, die im Prinzip bereits als Gegentrends zur Globalisierung verstanden werden können, münden in einem neuen Megatrend, der Neo-Ökologie. „Bio-Märkte, EU-Plastikverordnung, Energiewende – der Megatrend Neo-Ökologie reicht in jeden Bereich unseres Alltags hinein. Ob persönliche Kaufentscheidungen, gesellschaftliche Werte oder Unternehmensstrategie – selbst, wenn nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, entwickelt er sich nicht zuletzt aufgrund technologischer Innovationen mehr und mehr zu einem der wirkmächtigsten Treiber unserer Zeit. Der Megatrend sorgt nicht nur für eine Neuausrichtung der Werte der globalen Gesellschaft, der Kultur und der Politik. Er verändert unternehmerisches Denken und Handeln in seinen elementaren Grundfesten.“ (vgl. Meier, 2020b). Als interessante Subtrends für einen Online-Marktplatz können hier genannt werden:

  • Achtsamkeit (eigene Bedürfnisse kennen und Werte leben),

  • Bio-Boom (ökologische Motive, höhere Qualität, mehr Genuss),

  • Direct Trade (Supply Chain so transparent und kurz wie möglich),

  • Green Tech (mit knappen und teurer werdenden Rohstoffen effizienter wirtschaften),

  • Gutbürger (Verantwortung übernehmen und Veränderungen anstoßen, Avantgarde-Lebensstil und Öko-Pragmatismus),

  • Minimalismus (achtsamer Verzicht, Veränderung der Gesellschaft durch das eigene Konsumverhalten),

  • Sharing Economy (Tauschen und Teilen, Nutzen statt Besitzen),

  • Sinn-Ökonomie (Wertschöpfung durch sozialen Mehrwert, Nachhaltigkeit, gesellschaftlicher Fortschritt),

  • Slow-Culture (Entschleunigung, achtsames und bewusstes Leben und Konsumieren),

  • Social Business (Maximierung sozialer und ökologischer Nutzen),

  • Urban Farming (lokaler Anbau von Lebensmitteln) und

  • Zero Waste (keinen Müll produzieren, statt ihn aufwendig zu entsorgen).

Ein restringierter Online-Marktplatz soll dafür sorgen, dass ganz bewusst „nachhaltig regional“ konsumiert werden kann. Doch wie definiert der Autor denn eigentlich „nachhaltig regional“? Ein nachhaltig regionaler Handel wird erreicht durch eine Auswahl an Beschränkungen. Die Beschränkungen folgen einem Ziel: Möglichst viele finanzielle Mittel sollen in der eigenen Region gebunden werden bzw. soll möglichst wenig Geld die eigene Region wieder verlassen können. Eine möglichst große Geldmenge soll sich regional bewegen oder drehen, wie ein Strudel, der weitere Gelder in sich aufnimmt, aber nur Teilmengen wieder abgibt. In der Folge verbleibt ein größerer Teil des eigenen Geldes in der eigenen Region und der Wohlstand erhöht sich lokal.

 

3. Erkenntnisinteresse und Forschungsstand

 

Amazon gehört heute zu den wertvollsten Unternehmen der Welt (vgl. FXSSI 2020)  und demonstriert eindrucksvoll die Macht einer globalen Warenwirtschaft und die weltweite Nachfrage danach. Die Geschichte vom „größten Kaufhaus der Welt“, dessen Strategie auf riesigen Investitionen in Vorteile für Verbraucher im E-Commerce beruht, bewährt sich im Laufe der Zeit – geringere Kosten, größere Auswahl und schnellere Lieferung (vgl. Galloway 2018, S. 42). Die Verfügbarkeit einer breiten Angebotspalette in Verbindung mit einer positiven Nutzererfahrung und einem effizienten Fulfillment-Prozess tragen zum Erfolg des „Allesverkäufers“ (siehe Galloway 2018, S. 21) bei.

 

Die Erfolgsgeschichte von Amazon soll in Verbindung mit dem Megatrend Neo-Ökologie und der Idee eines nachhaltig regionalen Handels im großen Maßstab als Vorlage für ein neues E-Commerce-Projekt dienen. Hierfür wird ein Businessplan erstellt.

 

Das Erkenntnisinteresse zeigt sich in den folgenden Fragen:

  • Wirkt ein restringierter Online-Marktplatz der Schere zwischen Armut und Reichtum entgegen?

  • Wie neo-ökologisch und am regionalen Wohlstand orientiert kann der Businessplan sein?

  • Welche Restriktionen auf Anbieter- und Nachfragerseite wären denkbar?

  • Sind Kunden bereit, einen beschränkten Online-Marktplatz zu nutzen? Welche?

  • Welcher Anteil des Angebotes an nachhaltig regionalen Waren und Dienstleistungen lässt sich voraussichtlich homogen online verfügbar machen?

  • Sind Anbieter geeignet und bereit, einen beschränkten Online-Marktplatz selbst zu nutzen? Welche?

  • Sind Kunden bereit, auch als Anbieter aktiv zu werden?

Nicht umfassend und abschließend untersucht werden im Rahmen dieser Ausarbeitung die volkswirtschaftlichen und globalen Aspekte und Auswirkungen der Idee.

 

4. Fragestellung und Ziel

 

Die zentrale These bezogen auf die Erhöhung des regionalen Wohlstands lautet: Es ist nicht entscheidend wo du dein Geld ausgibst, sondern wo es ankommt.

 

Das Ziel des Businessplans besteht darin zu zeigen, dass sich eine kommerziell verwertbare Win-Win-Situation für regionale Anbieter und Kunden im Rahmen eines E-Commerce-Projektes erreichen lässt. Dafür werden voraussichtlich 3 Geschäfts-Szenarien erarbeitet:

  • Pessimistisch mit schwachen Restriktionen,

  • Realistisch mit moderaten Restriktionen und

  • Optimistisch mit starken Restriktionen.

 

5. Erste Literatursicht

 

Anna-Lene Abbitt (2014): Oxfam-Studie: Kluft zwischen Armen und Reichen wächst - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Hg. v. DER SPIEGEL GmbH & Co. KG. Hamburg. Online verfügbar unter https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/oxfam-studie-kluft-zwischen-armen-und-reichen-waechst-a-944474.html, zuletzt aktualisiert am 20.01.2014, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Cristea, Alexandru (2014): Planen, gründen, wachsen. Mit dem professionellen Businessplan zum Erfolg. 7. Aufl. München: Redline-Verl. (Venture).

Dr. Gerhard Merk (o.J.): Globalisierung und Regionalisierung. Hg. v. Dr. Gerhard Merk. Universität Siegen. Siegen. Online verfügbar unter https://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/downloads/lehrmittel/globalisierung_regionalisierung.pdf, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Dr. Olaf Meier (2020a): Globalisierung Glossar. Hg. v. Zukunftsinstitut GmbH. Frankfurt am Main. Online verfügbar unter https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/mtglossar/globalisierung-glossar/, zuletzt aktualisiert am 14.01.2020, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Dr. Olaf Meier (2020b): Neo-Ökologie Glossar. Hg. v. Zukunftsinstitut GmbH. Frankfurt am Main. Online verfügbar unter https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/mtglossar/neo-oekologie-glossar/, zuletzt aktualisiert am 14.01.2020, zuletzt geprüft am 04.02.2020.

Dr. Ulrich Schneider (2019a): Der Paritätische Armutsbericht 2019. Hg. v. Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. Berlin. Online verfügbar unter https://www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/armutsbericht/, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Dr. Ulrich Schneider (2019b): Pressemitteilung: Paritätischer Armutsbericht 2019 zeigt ein viergeteiltes Deutschland. Hg. v. Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V. Berlin. Online verfügbar unter https://www.der-paritaetische.de/schwerpunkt/armutsbericht/presse/, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Eckert, Roland (2019): Disruptive Business Imitation – neun Beschleuniger zum kreativen Imitieren disruptiver Geschäftsmodelle. Wiesbaden: Springer Gabler (Essentials). Online verfügbar unter http://www.springer.com/.

FXSSI (Hg.) (2020): Die wertvollsten Unternehmen der Welt - 2020. Forex Sentiment Board. Online verfügbar unter https://de.fxssi.com/die-wertvollsten-unternehmen-der-welt, zuletzt geprüft am 04.02.2020.

Galloway, Scott (2018): The Four. Die geheime DNA von Amazon, Apple, Facebook und Google. Kulmbach: Plassen Verlag.

Geffroy, Edgar K. (2018): Das Ende der Geschäftsmodelle. Neue Strategien für eine disruptive Welt. München: REDLINE.

Gehrer, Michael; Schmidt, Jürgen; Plum, Bernhard (2016): Existenzgründung für Hochschulabsolventen. Geschäftsidee, Business-Plan, Fördermittel, Kundenakquise, Crowdfunding. s.l.: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG.

Kollmann, Tobias (2019): E-Entrepreneurship. Grundlagen der Unternehmensgründung in der Digitalen Wirtschaft. 7th ed. 2019. Wiesbaden: Springer Gabler (Springer eBooks).

Manuel Fuchs (o.J.): Nachteile der Globalisierung - Globalisierung-Fakten.de. Hg. v. Fuchs Media Solutions. Online verfügbar unter https://www.globalisierung-fakten.de/globalisierung-informationen/nachteile-der-globalisierung/, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Mayer, Horst Otto (2013): Interview und schriftliche Befragung. Grundlagen und Methoden empirischer Sozialforschung. 6. Aufl. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH.

Oehlrich, Marcus (2019): Betriebswirtschaftslehre. Eine Einführung am Businessplan-Prozess. Unter Mitarbeit von Andreas Dahmen. 4., überarbeitete und aktualisierte Auflage. München: Verlag Franz Vahlen. Online verfügbar unter https://elibrary.vahlen.de/extern/vahlen/live/cover/10.15358/9783800657155.gif.

Schmidt, Thomas (2019): Praxisleitfaden Business Planning. Konzeption und Einsatz als finanz- und unternehmensstrategisches Planungstool. 1st ed. 2019. Wiesbaden: Springer Gabler (Springer eBooks).

Thorsten Schilling (2012): Ökologische Probleme | bpb. Hg. v. Thorsten Schilling. Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn. Online verfügbar unter https://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52723/oekologische-probleme, zuletzt aktualisiert am 03.02.2020, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Wikimedia Foundation Inc. (2019): Soziale Ungleichheit. Hg. v. Die freie Enzyklopädie. Wikipedia. Wikimedia Foundation Inc. San Francisco. Online verfügbar unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Soziale_Ungleichheit&oldid=192314780, zuletzt aktualisiert am 16.09.2019UTC, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

Wolfgang Müller (2019): Vermögen - die Schere zwischen Arm und Reich. Hg. v. Know How Pool GmbH. https://finanzmarktwelt.de/vermoegen-die-schere-zwischen-arm-und-reich-141434/. Online verfügbar unter https://finanzmarktwelt.de/vermoegen-die-schere-zwischen-arm-und-reich-141434/, zuletzt geprüft am 03.02.2020.

 

 

6. Forschungsdesign und Methoden

 

  • Der formelle Aufbau der Arbeit wird dem eines Businessplans entsprechen.

  • Ein kreativer Teil beschäftigt sich mit der Ergründung, welche Möglichkeiten zur Ausrichtung am Gemeinwohl und zur Steigerung des Wohlstandes es gibt. Hier vermag sich auch ein Ansatzpunkt für weiterführende Untersuchungen verbergen.

  • Ein Fragebogen liefert einen empirischen Beitrag zur Klärung relevanter Fragestellungen für Kunden und Anbieter.

  • Ein Interview mit einem Gründer oder einem Akteur im E-Commerce-Bereich könnte erste Antworten auf weiterführende Fragen liefern. Ferner können erste Partnerschaften erwogen werden.